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Sprengungen und Staub: Wie Bedenken gegen Porphyrwerk zerstreut werden sollen

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01.10.2026

Rund 50 Bürger sind der Einladung zu einem Informationsabend über den Betrieb des Porphyrwerks Detzeln in die Gemeindehalle Krenkingen gefolgt. Der Ortschaftsrat hatte den Termin organisiert. Vertreter des Umweltamtes des Landkreises, des Porphyrwerks, der Stadtverwaltung sowie der Ortschaftsverwaltung informierten über den aktuellen Betrieb, Sprengungen, Erschütterungsmessungen, Staubentwicklung und die weitere Entwicklung des Steinbruchs. Die Besucher konnten sich an ausgestellten Plänen und Informationstafeln über den Steinbruch und dessen Betrieb informieren.

Verhältnis von Transparenz und Informationsaustausch

Oberbürgermeister Martin Gruner gab zunächst einen Überblick über die Themen des Abends. Anlass für die Veranstaltung ist insbesondere die unmittelbare Nachbarschaft des Ortsteils Krenkingen zum Porphyrwerk in Detzeln. Zwischen dem Betreiber, der Firma Eberhard, und der Ortschaft Krenkingen habe sich in den vergangenen Jahren ein Verhältnis entwickelt, das auf Transparenz und gegenseitigem Informationsaustausch setze. Ziel sei es, ein verträgliches Nebeneinander von Steinbruchbetrieb und Wohnbevölkerung zu ermöglichen. „Wir wollen an diesem Abend miteinander und nicht übereinander reden“, betonte der OB.

Moderiert wurde die Veranstaltung von Citymanagerin Monika Studinger und Pressesprecherin Verena Pichler. Mit Christiane Silberzahn und Lucia Scharpf, Amtsleiterin des Umweltamtes, waren auch Vertreterinnen der zuständigen Aufsichtsbehörde des Landratsamtes vor Ort. Lucia Scharpf erläuterte, dass das Ziel ein Miteinander zwischen Bürgern von Krenkingen und Porphyrwerk sein........

© Südkurier