Brände, Unwetter, Amok-Alarm: Was wirklich für den Ernstfall zuhause vorrätig sein sollte
Ob Rettungseinsätze oder Brände, Unwetter oder Stromausfälle, Cyberattacken oder Amok-Alarme: Die Einsatzlagen in der Gefahrenabwehr werden immer komplexer und gefährlicher. Um dem gerecht zu werden, hat der Landkreis mit dem Fachbereich Brand- und Bevölkerungsschutz 2023 eine zentrale Ansprech-, Koordinations- und Planungsstelle geschaffen, informiert das Landratsamt. Damit verfügt der Landkreis über eine funktionierende und moderne Sicherheitsarchitektur, die bei zahlreichen Schadenslagen und Veranstaltungen bereits ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt hat. Dennoch appelliert Kreisbrandmeister Michael Reitter an die Bürgerinnen und Bürger, Eigenverantwortung zu übernehmen und sich selbst auf Krisen vorzubereiten.
Haushalt muss sich zehn Tage selbst versorgen können
„Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz empfiehlt, dass sich Haushalte möglichst zehn Tage lang selbst versorgen können“, sagt der Kreisbrandmeister. Im Mittelpunkt stehen dabei ausreichend Lebensmittel, Getränke, Hygieneartikel und Medikamente. „Denn auch wenn staatliche Strukturen schnell aktiv werden, kann es bei großflächigen Ereignissen einige Zeit dauern, bis überall Hilfe verfügbar ist.“
Zwei Liter Flüssigkeit pro Person und Tag
Jeder Haushalt hat andere........
