Waffenfreunde
Im sachsen-anhaltinischen Sangerhausen plant der israelische Rüstungskonzern Elbit Systems einen Produktionsstandort. Dagegen gibt es Proteste – weil dort produziertes Mordgerät gegen Palästinenser zum Einsatz kommen kann, aber auch aus Sorge, die Kleinstadt im Südharz könnte im Kriegsfall selbst zum Angriffsziel werden.
Direkt auf die Elbit-Pläne angesprochen, erklärte AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund am Donnerstag: »Wir verteufeln nicht pauschal Produktion von Rüstungsgütern, weil wir bei späteren Remigrations- und Abschiebeoffensiven natürlich auch entsprechende Hilfsmittel brauchen.« Und der Wahlsieger vom Sonntag fügte noch hinzu: »Natürlich auch im Sinne der inneren Sicherheit, der eigenen Stabilität und der Landesverteidigung.«
Waffengebrauch gegen Migranten ist nichts Neues........
