Früher schießen
Friedrich Merz hat es vergeigt: Die Wähler wollen keine Waffenhilfe für den NATO-Stellvertreterkrieg in der Ukraine und Hochrüstung gegen Russland auch nicht. Der Unmut wird bleiben, egal wie die Wahlen am Sonntag ausgehen. Ins ukrainische Fass ohne Boden kippt die Bundesregierung allein in diesem Jahr 11,6 Milliarden Euro und liegt damit weit vor allen anderen Willigen, die auch auf Pump leben. Der Militäretat für 2027 klettert um mehr als 30 Milliarden Euro auf 140 Milliarden. Selbst Fans der Kriegstüchtigkeit ahnen, dass dies die finale Plünderung der Sozialversicherungen bedeutet. Dem Kanzler will es einfach nicht gelingen, dafür Massenzustimmung zu organisieren. Das war aber sein Auftrag. Das Ergebnis: CDU in Mecklenburg-Vorpommern am Fünfprozentabgrund – in Ostdeutschland nimmt die Mehrheit keine russische Bedrohung wahr und wählt falsch.
Was tun? Die vorläufige Antwort lautet: Wenn sich die Massen nicht........
