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Vermisste Israelinnen in Wien: Familie befürchtet das Schlimmste

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12.08.2026

12. August 2026 – 29. Aw 5786

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Vermisste Israelinnen in Wien: Familie befürchtet das Schlimmste

Im Fall der vermissten Mutter und Tochter sind neue Details bekannt geworden. Unter anderem über die Ferienwohnung in Wien

 12.08.2026 11:17 Uhr

Die Israelinnen Mali und Liel Yahalomi, eine 50-jährige Mutter und ihre 23-jährige Tochter, waren auf einer Reise durch Europa, als sie in Wien plötzlich verschwanden. Ihre Familie in Israel und der Chabad-Gesandte in Wien haben gegenüber dem israelischen Sender Kan neue Details bekanntgegeben.Am vergangenen Freitag waren die beiden zuletzt mit ihrer Familie in Kontakt. Sie waren aus Prag in Wien angekommen und zeigten im Familienchat auf Whatsapp ein Video ihrer aktuellen Unterkunft: »Vor Schabbatbeginn haben wir in der Familiengruppe mit ihnen geschrieben. Danach brach der Kontakt ab. Die letzte Nachricht lautete: ‚Wir sind in der Wohnung angekommen, seht mal, wie toll sie ist! Schabbat Schalom an alle!‘ Das war’s. Da der Schabbat spät endete, haben wir erst am Sonntag wieder versucht, sie zu erreichen. Am Nachmittag begannen wir, uns Sorgen zu machen«, zitiert der Sender Mali Yahalomis Schwager Amir Rudnik. Die Telefone seien seit Freitag ausgeschaltet, heißt es.

Nicht für den Heimflug eingecheckt

Am Freitagabend seien die Frauen nicht wie verabredet zum Kiddusch bei Chabad gekommen. Außerdem ließen sie ihren Rückflug nach Israel verstreichen. »Leider gibt es noch immer keine Spur. Die........

© Juedische Allgemeine