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Resiliente Einhörner

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29.07.2026

29. Juli 2026 – 15. Aw 5786

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Während Bürgermeister Zohran Mamdani gegen Premier Benjamin Netanjahu wettert, bekommen israelische Start-ups ein neues Zuhause

New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani unterstützt die Boykottbewegung BDS, und weil er den zur UN-Vollversammlung erwarteten israelischen Premier Benjamin Netanjahu nicht verhaften lassen kann, ruft er gerade zu Protesten auf. Während im einst sicheren Hafen der offene Israel-Hass Einzug gehalten hat, zeigt die israelische Start-up-Branche gut gelaunte Resilienz. Im Stadtteil Chelsea in Manhattan eröffnet nun ein Tech-Hub mit dem klingenden Namen »HaKibbutz NYC«.

Auf rund 1700 Quadratmetern sollen israelische Tech-Start-ups, die bereits mit US-Firmen zusammenarbeiten oder es wollen, erstmals ein »permanentes Zuhause« finden. Denn deren Zahl steigt täglich. »HaKibbutz« ist die Erfindung von Amir Wolner, der in Israel Workspaces betreibt, und Guy Franklin, Gründer und CEO von Israeli Mapped in NY. Das Unternehmen verzeichnet derzeit rund 470 israelische Start-ups in der Stadt. In den vergangenen zehn Jahren seien die Zahlen explodiert, zitiert »CTech« Franklin. Nur 56 Unternehmen waren es, als er angefangen habe.Einem Bericht der United States-Israel Business Alliance zufolge gab es im vergangenen Jahr 20 von Israelis gegründete »Einhörner« in der Stadt, das heißt Start-ups im Wert von mehr als einer Milliarde Dollar.

Rund 470 israelische Start-ups in der Stadt

New York sei für israelische........

© Juedische Allgemeine