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Trump gegen Jack Smith: Der Mann, den der Präsident nicht zum Schweigen bringen kann

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05.10.2026

Falls die Demokraten 2028 das Weiße Haus zurückerobern sollten, könnte eine Personalfrage bereits abgehakt sein: Wer wäre geeignet, ein Justizministerium zu führen, dessen ramponierter Ruf nach Jahren politischer Liebedienerei zu Donald Trump mühsam wiederhergestellt werden müsste? Jack Smith hat dafür gerade indirekt eine herausragende Bewerbung abgegeben – als Staatsanwalt von altmodischer Unbeirrbarkeit.

Der frühere Sonderermittler, der den 47. Präsidenten wegen seines Versuchs angeklagt hatte, das Ergebnis der Wahl von 2020, den Sieg Joe Bidens, auf verfassungswidrige Weise zu kippen, wusste bei seinem jüngsten Auftritt vor dem Justizausschuss des Senats genau, was ihn erwartete. Einige Republikaner wollten ihn nicht aufklären lassen, sondern final beschädigen. Sie werfen ihm Machtmissbrauch, politische Strafverfolgung und eine gegen Trump gerichtete Verschwörung des Justizapparats vor. Trump selbst verlangt seit Langem, Leute wie Smith ins Gefängnis zu stecken.

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Smith hätte also allen Grund gehabt, behutsam zu taktieren und den berüchtigten Washingtoner Rückwärtsgang einzulegen.

Er tat das Gegenteil. 

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Mit bewundernswerter Selbstbeherrschung, die bei ihm leicht mit Farblosigkeit verwechselt wird, erklärte der Marathonläufer, er werde sich nicht zum Schweigen bringen lassen. Dann legte er den Satz nach, der für........

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