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Schwarzer Regen über Teheran

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25.03.2026

Dicke, schwarze Rauchwolken steigen nach den Luftangriffen auf und bedrohen Klima, Umwelt und Gesundheit vor Ort.

Am 8. März regnete es schwarze, giftige Tropfen auf Teheran. Dem vorangegangen war der Angriff des israelischen Militärs auf 30 Ölanlagen im Iran, davon vier in nächster Nähe der Hauptstadt. Dicke, schwarze Rauchwolken stiegen auf. Ein solcher Rauch enthält Kohlenmonoxid, Schwefeldioxid, Stickoxide, flüchtige organische Verbindungen (VOC) sowie Rußpartikel. Fällt er als Regen wieder auf die Erde, kontaminiert er Wasser und Land, mit Langzeitfolgen für Menschen und Ökosysteme.


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