Emil Tietze: Langzeitgeologe zwischen Monarchie und Erster Republik
Emil Tietze im Jahr 1904 am Höhepunkt seiner Karriere als Direktor der k.k. geologischen Reichsanstalt und Präsident der k.k. geographischen Gesellschaft in Wien.
Als Emil Tietze am 4. März 1931 in Wien im 86. Lebensjahr starb, war ein langes Geologenleben zu Ende gegangen. Sein aktives Berufsleben dauerte länger als üblich, viel zu lange, als ihm lieb war. Er bekleidete hohe Stellungen, war ab 1902 über 16 Jahre der fünfte Direktor der k.k. geologischen Reichsanstalt und von 1900 bis 1908 der 15. Präsident der k.k. geographischen Gesellschaft in Wien.
