menu_open Columnists
We use cookies to provide some features and experiences in QOSHE

More information  .  Close

Déjà-vu und Ärger ohne Ende: 1. FC Union Berlin verzweifelt an sich selbst

8 0
01.02.2026

Ein Déjà-vu ist das plötzliche und gleichzeitig arg erschreckende Gefühl eine neue Situation schon einmal durchlebt zu haben. Meist wird mit dem Begriff ziemlich inflationär umgegangen, aber was der 1. FC Union Berlin am Sonnabend in der Sinsheimer PreZero-Arena erlebte, konnte man gar nicht anders beschreiben als ein Spiegelbild dessen, was sich im September vergangenen Jahres im Hinspiel gegen die TSG Hoffenheim ereignet hatte.

Seinerzeit hatten die Köpenicker ein ordentliches zweites Heimspiel der Saison auf den Rasen gebracht, den Gästen keinerlei Vorteile gewährt. Dann aber ging Leopold Querfeld im eigenen Strafraum zu ungestüm zu Werke, verursachte einen Strafstoß, den Andrej Kramaric zur Führung verwandelte. Ein wenig geschockt und gleichzeitig ungeordnet, kassierten die Köpenicker noch vor der Pause den zweiten Gegentreffer. Nach einem eigentlich ausgeglichenen Duell ging die Mannschaft von Trainer Steffen Baumgart mit einem Zwei-Tore-Rückstand in die Kabine.

Prömel scherzt wegen Ex-Mitspieler Khedira: „Zum Glück war's nur der Rani“

gestern

Die Einzelkritik zur Union-Pleite: Totalausfälle vorne, Blackout hinten

gestern

Jetzt, etwas mehr als vier Monate später,........

© Berliner Zeitung