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Hausdrama in Rangsdorf geht nach Behördenfehler weiter: Warum die Familie trotzdem Hoffnung schöpft

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19.01.2026

Der Verhandlungstermin, bei dem es um das Schicksal einer Rangsdorfer Familie geht, ist vom Oberlandesgericht Brandenburg (OLG) vor zwei Wochen verschoben worden – auf Oktober dieses Jahres. Zweck seien Vergleichsverhandlungen, hieß es. Ursprünglich wollte das OLG in der vorigen Woche einen Schlussstrich unter den jahrelangen Rechtsstreit ziehen, der bundesweit für Aufsehen sorgt. Weil er auf einem Behördenfehler beruht.

Aber was bedeutet die Verschiebung für die Familie von Kristin W., die das Grundstück zusammen mit ihrem Mann bei einer Zwangsversteigerung erworben und darauf ein Eigenheim errichtet hatte? Heißt das, die Familie muss nun noch weitere neun Monate im Ungewissen bleiben und um ihr Haus bangen?

Kristin W., mittlerweile Mutter von drei Kindern, sieht die Entscheidung des OLG positiv. „Es ist eine Chance“, sagt sie der Berliner Zeitung. Denn die Gegenseite habe den Gütetermin beantragt. Und dem sei stattgegeben worden. Vielleicht, so die Hoffnung der Polizistin, könne sie mit ihrer Familie doch noch in ihrem Haus bleiben.

Skandal........

© Berliner Zeitung