Die Einzelkritik zum Union-Remis: Khedira geht voran, Jeong fällt ab
Der 1. FC Union Berlin wartet in der Bundesliga auch nach der Flutlichtpartie gegen Eintracht Frankfurt am Freitagabend auf den ersten Sieg des Jahres. Beim 1:1 (0:0) hatte Union zwar kaum den Ball, trotzdem durften die Mittelfeldspieler ihre Qualitäten zeigen – und die haben sie vor allem gegen den Ball.
Rani Khedira: Er war der Anführer, den seine Mannschaft an diesem Tag gebraucht hat. Schon in der Anfangsphase fing er gleich dreimal Pässe der Frankfurter ab und gab so direkt den Ton im Mittelfeld der Köpenicker an. Über das gesamte Spiel hinweg schmiss er sich in Bälle, schob seine Mitspieler an und holte den Elfmeter heraus, der zum 1:1 führte.
Leopold Querfeld: Wenn der Ball bis zu ihm kam, hatte er seine Zentrale im Griff. Er konnte allerdings von Glück sprechen, dass er Arthur Theate kurz vor der Halbzeit nicht im Gesicht traf, sondern mit dem Fuß nur den Hinterkopf des Frankfurters streifte. Auch bei seinem Elfer durfte er dankbar sein, dass Kaua Santos den unplatzierten Elfer nicht richtig zu greifen bekam.
Stanley Nsoki: Nach........
