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KI-Slop im Pop: Nein, danke!

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12.06.2026

Um Taylor Swift ist es gerade vergleichsweise still. Neben ihrem „Toy Story“-Song „I Knew It, I Knew You“ macht sie zur Zeit vor allem mit Hochzeitsgossip von sich reden – und mit einer Sache, die hierzulande beinahe unter dem Radar flog: Aus Sorge vor KI-Missbrauch hat sie kürzlich veranlasst, ihre Stimme und ihr Antlitz markenrechtlich schützen zu lassen. Geschützt werden sollen die Phrasen „Hey, it’s Taylor Swift“ und „Hey, it’s Taylor“ sowie ein besonders bekanntes Foto, das sie auf der Bühne ihrer „Eras Tour“ zeigt. Kurz vorher brachte Schauspieler Matthew McConaughey einen ähnlichen Move und erklärte in einem Statement: „Mein Team und ich wollen uns sicher sein können, dass wenn meine Stimme oder mein Bild jemals verwendet wird, dann nur, weil ich dem explizit zugestimmt habe.“

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So weit, so nachvollziehbar, so wichtig. Taylor Swift kann schließlich ein Lied von KI-Belästigung singen: 2024 postete Trump mehrere KI-generierte Bilder von ihr, die sie als Trump-Supporterin zeigten, auch sexualisierte Deepfakes kursieren immer wieder. Nach den Trump-Fakes sagte sie: „Das Ganze hat meine Ängste bezüglich KI (...) neu aufleben........

© Wiener Zeitung