Suyu verabschiedet sich mit einem Knall, bietet native PC-Performance
Suyu verabschiedet sich mit einem Knall, bietet native PC-Performance
Der Emulator Suyu bietet mit dem letzten Release v0.0.4 eine beinahe native PC-Performance, die vieles flüssiger laufen lässt.
Die CPU-Belastung sinkt
Was ist eine native PC-Performance?
Suyu-Repository bei GitHub schreibgeschützt
Auch umfangreiche Open-World-Spiele der Nintendo Switch laufen jetzt auf dem Emulator Suyu viel besser. Anstatt den Code in Echtzeit zu übersetzen, wandelt der „Recompiler-Modus“ den Spielecode im Voraus um, damit man eine nahezu native PC-Performance erhält.
Die CPU-Belastung sinkt
Da Suyu für den eigentlichen Spielcode keine rechenintensive Live-Übersetzung (JIT-Emulation des AArch64-Codes) mehr durchführen muss, sinkt die CPU-Belastung extrem. Bisher traten Ruckler durch die Shader-Kompilierung auf, diese gehören jetzt fast vollständig der Vergangenheit an.
Durch die deutlich geringeren Hardwareanforderungen können nun auch schwächere bis mittelstarke PCs Switch-Games in höheren Auflösungen und mit flüssigeren Bildraten abspielen. Vor allem rechenintensive Open-World-Titel wie „The Legend of Zelda: Breath of the Wild“, „The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom“ und die Spiele der Xenoblade Chronicles-Reihe profitieren von diesem Leistungssprung.
Was ist eine native PC-Performance?
Normalerweise funktioniert ein Emulator wie ein Dolmetscher. Die Spielkonsole „spricht“ aufgrund der ARM-Architektur eine andere „Hardware-Sprache“ als ein normaler Windows-PC mit x86-Architektur. Zusammengefasst übersetzen herkömmliche Emulatoren den Code des Switch-Games in eine „Sprache“, die der PC versteht. Flüssig sieht das Spiel aber nur aus, sollte der PC eine hohe Rechenleistung vorweisen, weil dieser die aufwändige Operation kaschiert. Bei nativen PC Games muss der Prozessor hingegen nichts in Echtzeit übersetzen, was sich natürlich sehr positiv auf die Ausführung des Spieles auswirkt. Nervige Ruckler bleiben aus, die........
