Warum Südkorea für Trumps Scheitern im Iran-Krieg büßen muss
Auf dem Bild wirken die beiden nicht wie beste Freunde. Doch der Eindruck täusche, schreibt der Präsident auf seinem PR-Kanal Truth Social. „Kim Jong Un und ich verstehen uns großartig!“ Deshalb sei er nicht glücklich darüber, dass die USA schon vor Langem ihre Teilnahme an den gemeinsamen Militärübungen mit Südkorea zugesagt hätten. Diese Übungen seien nicht nur kostspielig für die Vereinigten Staaten, „sondern senden ein völlig unangemessenes und feindseliges Signal an ein Land, das sich, solange Donald J. Trump Präsident ist, nicht bedrohlich, sondern respektvoll verhalten hat.“
US-Soldaten in Südkorea blicken auf Nordkoreas Atomwaffen
Die 28.500 US-Soldaten in Südkorea erleben das anders. Sie stehen im Visier eines Arsenals, das das Regime seit dem Scheitern von Trumps Atomdiplomatie in seiner ersten Amtszeit nach Schätzungen des Friedensforschungsinstituts Sipri auf rund 60 Sprengköpfe aufgestockt hat. Zugleich sind sie neuen Fähigkeiten der........
