Wie aus Sonnenblumenresten oder Schafwolle Verpackungen werden können
Mit der Bioökonomie und ihren Herausforderungen befasst sich eine Forschungsgruppe an der Hochschule Reutlingen. Heute würden auf begrenzten landwirtschaftlichen Flächen die Nahrungsmittel mit der Rohstoffproduktion konkurrieren, heißt es. Dabei seien die Stoffkreisläufe bislang oft weder technisch ausgereift noch wirtschaftlich attraktiv. Hier setzen die Reutlinger Wissenschaftler an und entwickeln Lösungsansätze. Zum Beispiel: Wie können aus regional verfügbaren Reststoffen wie Sonnenblumenresten oder Schafwolle marktfähige Produkte für Verpackungen, Dämmstoffe und Leichtbauanwendungen entstehen?
Alternativen zu Styropor
Beatrice Steck gehört zu dem Forscherteam an der Hochschule. Sie beschreibt, worauf sich die Gruppe........
