Basteln und Backen sind nur auf Instagram idyllisch
Dieser Artikel ist Teil der Serie «Leben als Mutter».
Kinder bringen vieles in den Alltag mit: Freude, Überraschungen und viel Chaos. Kaum hat man aufgeräumt, gestaubsaugt und alles wieder einigermassen gestriegelt, steht schon erneut alles Kopf. Es fühlt sich manchmal an wie eine schlechte Komödie – einfach ohne Millionengage.
Mit Kindern ist das Chaos ein stetiger Begleiter.
Und besonders gruslig wird es, wenn Kinder kreativ werden. Denn je glitzernder, klebriger und matschiger etwas ist, desto euphorischer wird gebastelt. Und desto wahrscheinlicher klebt das Zeug am Ende nicht nur auf dem Papier.
Wer denkt, Halloween sei gruslig, hat keine Kinder. Hier kommt meine ganz persönliche Rangliste des Grauens: die fünf Endgegner des Familienalltags. Den Basteln und Backen sind nur auf Instagram idyllisch.
•Platz 5: Seifenblasen – nicht nur nass, sondern auch klebrig
•Platz 4: Sticker – bis das Speiseöl uns scheidet
•Platz 3: Filzstifte – warum auf Papier, wenn auch die eigene Haut hinhält?
•Platz 2: Kochen und Backen – der Nervenzusammenbruch vor dem Endgegener
•Platz 1: Glitzer – der Endgegner, der langlebiger ist als eine Kakerlake
Platz 5: Seifenblasen – nicht nur nass, sondern auch klebrig
Eigentlich etwas mega Tolles. Ich liebe Seifenblasen und kann da stundenlang zuschauen. Aber ich habe zwei kleine Tollpatsche zu Hause. Da ist nichts mit meditativen Seifenbläschen beobachten, denn kaum geöffnet, landet der ganze Inhalt auf dem Boden und Mama darf alles wegputzen. Und dass die Kinder dann nass werden, ist auch nicht........
