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Neue Studie für NRW: Zustimmung zur Demokratie bricht unter jungen Leuten ein

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19.03.2026

Neue Studie für NRW Zustimmung zur Demokratie bricht unter jungen Leuten ein

Düsseldorf · Die Landeszentrale für politische Bildung hat eine Studie vorgelegt, wie die Menschen in NRW das politische System sehen. Fast die Hälfte stimmt der Aussage zu, Deutschland brauche jetzt eine Einheitspartei. Bei den unter 30-Jährigen sind die Veränderungen dramatisch.

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Auf der politischen Rechten (hier ein Bild vom AfD-Landesparteitag im März in Marl) ist die Zustimmung zu antidemokratischen Aussagen besonders hoch.

„Entscheidend is aufm Platz“, wissen die Fußballer im Ruhrgebiet. In Politik übersetzt, wird das oft so verstanden: Am Ende zählen nicht Umfragen, nur Wahlergebnisse. Dennoch steht mancher am Wahlabend ratlos vor den Zahlen – warum sie nämlich so sind, wie sie sind, erklärt sich nicht von selbst.

Dabei helfen Studien und Analysen, die nicht nur nach der Parteipräferenz fragen, sondern auch nach Einstellungen zum Staat und zum politischen System. Die Landeszentrale für politische Bildung NRW hat soeben zum dritten Mal ihren „Demokratiebericht“ vorgelegt, der genau das tut. Für die Untersuchung wurden im Frühjahr 2025 insgesamt 2914 Personen telefonisch und online befragt.

Man muss sagen: Die Lektüre schmerzt, stellenweise schockiert sie. Fünf Erkenntnisse.

Die Wischi-Waschi-Demokratie

Die große Mehrheit hält weiter „Demokratie“ für eine gute Sache, und zwar über alle Altersgruppen und Sozialschichten hinweg. „Demokratie“ in Anführungszeichen deshalb, weil offenbar die Klarheit........

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