Streit in der Regierung: Die Koalition schaut in den Abgrund – ohne Not
Streit in der Regierung Die Koalition schaut in den Abgrund – ohne Not
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU, r.) sitzt neben Finanzminister Lars Klingbeil (SPD, l.) auf der Regierungsbank.
Meinung | Berlin · In der Koalition brodelt es. Kaum ist der Job von Kanzler Merz fürs Erste gesichert, wird wieder über Reformen und Steuern gestritten. Neu auf der Liste: Der Zoff um die Zuckersteuer aus dem Haus von Finanzminister Klingbeil. Das ist völlig unnötig.
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Der Satz ist ziemlich abgedroschen. Und doch bewahrheitet er sich immer wieder: Die Wähler lieben geräuschloses Regieren. Und mögen keinen Streit. Stattdessen soll lieber abgearbeitet werden, was ansteht.
Gerade erst war die Pflegereform in buchstäblich letzter Minute so geeint worden, Kostenpflichtiger Inhalt dass am Mittwochmorgen eine Gesetzesvorlage vom Kabinett........
