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Cannabis in Bayern: Warum bis heute keine Klubs Gras anbauen dürfen

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16.09.2026

„Es werden Steuergelder in Massen versenkt, um ein demokratisch beschlossenes Bundesgesetz zu verhindern“. Aurel Berlinski, Präventionsbeauftrager des Cannabisklubs „Buds Collective“ aus Grafenwöhr, hat in den letzten Jahren einiges erlebt. Er weiß, wie schnell man beim Thema Cannabis in Bayern auf Probleme stößt. Die bayerische Staatsregierung unternimmt seit der Legalisierung 2024 vieles dafür, dass der Anbau schwierig bis unmöglich ist: innerhalb Deutschlands ein spezieller Umgang mit dem Bundesgesetz.

Trotz der harten Linie musste Bayern 2025 erstmals drei Klubs zulassen, heute haben elf Anbauvereine im Freistaat ihre Erlaubnis. Doch es braucht auch geeignete Gebäude, wo der Hanf wachsen kann – speziell in Bayern ein Knackpunkt. Aktivist Georg Wurth vom Deutschen Hanfverband kennt die Arbeit der Klubs bundesweit. Im Freistaat gebe es schon „vergleichsweise wenig Betriebsgenehmigungen. Aber dass keiner tatsächlich davon anbaut in Bayern ist durch baurechtliche Tricks begründet und so in keinem Bundesland zu........

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