Die Linkspartei ist für Juden unwählbar geworden
21. Juni 2026 – 6. Tamus 5786
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Die Linkspartei ist für Juden unwählbar geworden
Jede Hoffnung, »Die Linke« könnte ein vernünftiger Partner werden, wurde enttäuscht. Die Partei unterstützt konsequent die Kräfte, die jüdisches Leben unmöglich machen wollen
Es dürfte wohl unbestritten sein, dass der »Islamogauchisme«, der für die politische Linke Frankreichs charakteristisch ist, inzwischen auch in Deutschland angekommen ist. Diese Koalition zwischen Islamisten und Linken, die sich immer mehr verfestigt, ist toxisch. Toxisch für Juden und genauso toxisch für das demokratische Miteinander.Konnte man nach der Gründung des BSW von Sahra Wagenknecht noch denken, dass die meisten Judenfeinde, die in der Linken aktiv waren, sich diesem anschließen würden, sodass die Linkspartei ein vernünftiger Partner werden könnte, so wurden diese Hoffnungen bitter enttäuscht.In den letzten zweieinhalb, drei Jahren hat die Linke – besonders in Berlin – konsequent die Kräfte unterstützt, die jüdisches Leben unmöglich machen wollen. Kann man vergessen, dass der Neuköllner Bezirksverband zusammen mit Terrorunterstützern feiert? Oder dass die Linksfraktion in der Neuköllner BVV es mehrfach ablehnte, gegen Antisemitismus zu stimmen? Und laut dem letzten Parteitagsbeschluss der Linken ist es nicht mehr zwangsläufig antisemitisch, Israel das Existenzrecht abzusprechen.Die Positionierungen der Linken seit dem 7. Oktober 2023 haben diese Partei für die allermeisten Juden genauso unwählbar gemacht wie BSW und AfD.
Parteimitglieder, die gegen den Antisemitismus kämpfen, haben nur noch die Funktion eines Feigenblatts.
Parteimitglieder, die gegen den Antisemitismus........
