menu_open Columnists
We use cookies to provide some features and experiences in QOSHE

More information  .  Close

Krisen der Gegenwart

25 0
07.10.2026

07. Oktober 2026 – 26. Tischri 5787

AboAngebote PrintAngebote E-PaperAbo-Service

AboAngebote PrintAngebote E-PaperAbo-Service

Auf dem »Media TLV Summit« diskutierten Experten Fragen von Technologie und Krieg, Extremismus und Antisemitismus sowie die Rolle der Medien

Zum vierten Mal fand in diesem Jahr der »Media TLV Summit« statt. Nachdem der erste Summit während der Corona-Pandemie noch online veranstaltet werden musste, wechselte der Austragungsort vor zwei Jahren von Tel Aviv nach Berlin und für das diesjährige Programm nach München. Weit über 40 Sprecherinnen und Sprecher referierten und diskutierten in einem dicht strukturierten Zeitplan zwei Tage lang über die Themenschwerpunkte Technologie und Krieg, Extremismus und Antisemitismus sowie die Rolle, welche die Medien in diesen Zusammenhängen spielen.

Ins Leben gerufen wurde der Summit von der Kriegsreporterin Susanne Glass und von der Politikanalystin Jenny Havemann. Im Festsaal des Alten Rathauses eröffneten Glass und Havemann die Veranstaltung mit einleitenden Bemerkungen. Der Termin des Summit sei gut gewählt: »Jetzt ist die Zeit zwischen Rosch Haschana und Jom Kippur, eine Zeit des jüdischen Kalenders, in der wir über das vergangene Jahr reflektieren«, so Havemann.

Neben den beiden Initiatorinnen eröffneten Christian Scharpf, Referent für Arbeit und Wirtschaft der Stadt München, Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden, und per Videobotschaft Florian Herrmann, Bayerischer Staatsminister für Bundesangelegenheiten und Medien, mit Grußbotschaften die Veranstaltung. Auch die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern (IKG), Charlotte Knobloch, richtete sich mit einem Grußwort an die Teilnehmer und wurde von den Anwesenden bereits vor ihrer Rede mit Standing Ovations geehrt.

Weit über 40 Sprecherinnen und Sprecher referierten und diskutierten in einem dicht strukturierten Zeitplan zwei Tage lang.

Weit über 40 Sprecherinnen und Sprecher referierten........

© Juedische Allgemeine