Leider ist doch eh schon alles für den Hugo
Das war vergeblich. Natürlich kann man es auch so direkt sagen, wenn eine Anstrengung nicht gefruchtet hat oder etwas nicht den gewünschten Nutzen gebracht hat. Aber man kann es natürlich auch bildhafter sagen.
Ein Klassiker ist dabei „für die Katz“ – dahinter steckt möglicherweise die Fabel vom Schmied und seiner Katze, in der ein Schmied seine Kunden bestimmen ließ, wie viel sie ihm für seine Arbeit zahlen sollten. Wenn sie sich dann mit einem bloßen Danke begnügten, sagte er „Katz, das geb ich dir“, gemünzt auf eine fette Katze, die er in der Werkstatt angebunden........
