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Streicheleinheiten des Papstes für ein verunsichertes Europa

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29.09.2026

Papst Leo XIV. in Metz: Europa kann „Abwärtsspirale" aus Gewalt beenden

Streicheleinheiten des Papstes für ein verunsichertes Europa

In seiner Rede hat der US-amerikanische Papst die Europäer aufgefordert, sich auf die Werte ihrer Gründungsväter zurückzubesinnen. Europa, sagte Leo XIV., könne der „Abwärtsspirale“ aus Gewalt und Lüge ein Ende setzen.

Rom. Papst Leo XIV. hat schon etliche Male den Wunsch geäußert, man möge doch bitte nicht alles, was er zu Migration und zu Krieg zu sagen habe, als Kritik an seinem Landsmann Donald Trump auslegen: Es handle sich fast immer um Überlegungen und Gedanken, die seinen christlichen Überzeugungen entsprächen und nicht an bestimmte Personen gerichtet seien. Wenn man sich seine Rede zu Europa angehört hat, die er gestern im französischen Metz im Dreiländereck Frankreich, Deutschland und Luxemburg zum Abschluss seiner viertägigen Frankreich-Reise gehalten hat, fällt es einmal mehr sehr schwer, nicht an Trump zu denken.

Kritik an „Lüge und Täuschung“

„Heutzutage werden die zwischenmenschlichen Beziehungen und die Beziehungen zwischen den Staaten immer barbarischer.........

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