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Israels Todesstrafen-Gesetz ist selbst für Freunde des Landes zu viel

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Mit Sekt hat der rechtsextreme israelische Sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir die Verabschiedung des Gesetzes gefeiert, dass verpflichtend die Todesstrafe für palästinensische Terroristen vorsieht.

Politisch moderat denkende Israelis wie auch Jüdinnen und Juden in der Diaspora stehen seit dem Terrorüberfall der Hamas am 7. Oktober 2023 vor einem Dilemma: Sie lehnen die Regierung von Premier Benjamin Netanjahu vehement ab, aber halten sich mit Kritik zurück, weil sie angesichts realer Bedrohungen und dem Antisemitismus, der bei Israel-Kritikern oft durchscheint, den Zusammenhalt nicht untergraben wollen. Das gilt auch für Israels Krieg gegen den Iran.


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