Der Sommer der Beweise
,,Wissen wissen" ist eine Kolumne, die Meinungselemente enthält.
Der Sommer 2026 bestätigt die Prognosen der Klimaforschung: Extreme Hitze, Dürren und Waldbrände sind zur Normalität geworden.
Tausende Hitzetote, massive Ernteausfälle, Wassermangel und wirtschaftliche Schäden zeigen die Auswirkungen des Klimawandels.
Die Erderhitzung ist kein Zukunftsproblem mehr, sofortiges Handeln ist notwendig.
2026: 12.500 Hitzetote allein in Deutschland bis 2. August
Niederschlagsdefizit in Österreich: größtes seit 176 Jahren
Stromertrag aus Wasserkraft in Österreich um ein Drittel gesunken
Dürreschäden kosten EU heuer rund 180 Milliarden Euro
,,Wissen wissen" ist eine Kolumne, die Meinungselemente enthält.
Der Sommer 2026 bestätigt die Prognosen der Klimaforschung: Extreme Hitze, Dürren und Waldbrände sind zur Normalität geworden.
Tausende Hitzetote, massive Ernteausfälle, Wassermangel und wirtschaftliche Schäden zeigen die Auswirkungen des Klimawandels.
Die Erderhitzung ist kein Zukunftsproblem mehr, sofortiges Handeln ist notwendig.
2026: 12.500 Hitzetote allein in Deutschland bis 2. August
Niederschlagsdefizit in Österreich: größtes seit 176 Jahren
Stromertrag aus Wasserkraft in Österreich um ein Drittel gesunken
Dürreschäden kosten EU heuer rund 180 Milliarden Euro
Irgendwann werde es heißer, irgendwann extremer, irgendwann teurer, warnen Klimaforscher:innen seit Langem. Nun ist die Zukunft Gegenwart. Der Sommer 2026 liefert die Beweise. Er kann nicht mehr als Ausreißer in der Statistik abgetan werden, wie der Hitzesommer 2024. Denn die abnormen Wetterereignisse sind zur Normalität geworden und die Auswirkungen des Klimawandels dramatische Realität.
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Vorhergesagt wurden mehr und längere Hitzeperioden, mehr Hitzetote, mehr Dürren, wärmere Ozeane, mehr Wasserknappheit, mehr Niedrigwasserstände, mehr extreme Waldbrände, mehr Druck auf die Landwirtschaft und die Energieversorgung und größere Probleme für die Welternährung und die Weltwirtschaft, wenn sich die Erde um mehr als 1,5 Grad erwärmt. Dieser Sommer steht für: Prognose erreicht. Europa, wo die Hitzebelastung am stärksten ansteigt, hat die Vorhersagen sogar übererfüllt.
Einige Beispiele für das Orchester der Folgen:
Hitzestress tötet tausende Menschen
Tausende Menschen sterben an den Folgen von Hitze. Bis 2. August zählte das Robert Koch-Institut allein für Deutschland 12.500 Hitzetote. 2026 ist somit das Jahr mit den meisten hitzebedingten Sterbefällen in unserem Nachbarland, wobei für Österreich keine exakt vergleichbaren Zahlen öffentlich gemacht sind.
„Hitze ist weltweit die häufigste Ursache für wetterbedingte Todesfälle“, sagt Rebecca Emerton vom European Centre for Medium-Range Weather Forecasts in Großbritannien im Bild der Wissenschaft. In den kommenden Jahrzehnten würden weitere hunderttausende........
