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Warum die Hitzewelle für mehr Fleisch sorgt

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Die gute Nachricht: Die Lebensmittelpreise sind im Juli gesunken, die Inflation lag laut der Schnellschätzung der Statistik Austria bei 3,2 Prozent und damit 0,5 Prozentpunkte unter dem Juni. Das Preisniveau der Nahrungsmittel lag 0,1 Prozent niedriger als im Vergleich zum Juli 2025. Grund für die Stabilisierung ist die Senkung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel. Das bringt uns zur schlechten Nachricht: Langfristig müssen wir wieder mit steigenden Preisen im Supermarkt rechnen, und das liegt unter anderem an der Situation in der heimischen Landwirtschaft.

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Massive Ernteausfälle und weniger Futter

Das Phänomen der Heatflation, also der Auswirkung der Klimakrise auf die Inflation, haben wir vor Kurzem schon erklärt: Die Hitzewelle treibt die Energie- und Lebensmittelpreise in die Höhe. Das betrifft nicht nur importierte Nahrungsmittel, sondern auch die in Österreich produzierten. Welche Folgen die Extremhitze und Trockenphasen bereits haben, zeigen neue Informationen des Landwirtschaftsministeriums: Das erste Halbjahr war für die Landwirtschaft in Österreich das........

© Wiener Zeitung