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Streaming-Piraterie: Piraten wechseln vom Firestick zu Social Media

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Streaming-Piraterie: Piraten wechseln vom Firestick zu Social Media

16,8 Millionen Briten streamen illegal

Social Media schlägt Firestick und illegale Abos

Piraten-Streams verstecken sich in Social-Media

Nicht nur Fußball ist betroffen

Junge Erwachsene und Familien fallen besonders auf

Illegal? Egal – viele streamen trotzdem weiter

Illegale Streams bergen auch Sicherheitsrisiken

1,35 Milliarden Pfund Schaden für Großbritannien?

Firestick im Visier – Social Media als neue Baustelle

Streaming-Piraterie ist gerade im Begriff, sich zu verändern. Galten bisher modifizierte Firesticks und illegale IPTV-Abos als häufigste Zugänge für Streaming-Piraterie, rücken gemäß einer Studie von BeStreamWise nun soziale Netzwerke in den Mittelpunkt. Die aktuelle britische Untersuchung kommt zu dem Schluss, dass mehr als die Hälfte der aktiven Nutzer illegaler Streams in Großbritannien über Social Media auf entsprechende Inhalte zugreift.

Grundlage der Untersuchung ist eine national repräsentative Umfrage unter 2.501 britischen Verbrauchern. Das Meinungsforschungsunternehmen J.L. Partners führte diese zwischen dem 3. und 11. Februar 2026 durch. Die Erhebung wurde von BeStreamWise, einer branchenübergreifenden Anti-Piraterie-Initiative, in Auftrag gegeben. Zu den Partnern der Initiative gehören Sky, FACT sowie weitere Sender, Filmorganisationen und Sportrechteinhaber. Die Ergebnisse stammen damit aus dem Umfeld der britischen Anti-Piraterie-Lobby.

Eine aktuelle Untersuchung aus Großbritannien kommt zu dem Schluss, dass soziale Netzwerke als häufigster Zugang zu illegal verbreiteten Filmen, Serien und Sportübertragungen gelten. Mehr als die Hälfte der aktiven Nutzer solcher Angebote führen an, dafür Social-Media-Plattformen zu verwenden. Damit verschiebt sich der Schwerpunkt des illegalen Streamings.

16,8 Millionen Briten streamen illegal

Der Bericht trägt den Titel „The Price of Piracy“. Für den Report wertete die britische Wirtschafts- und Politikberatung WPI Economics die Ergebnisse aus. Auf dieser Grundlage berechnete WPI Economics die geschätzten wirtschaftlichen Auswirkungen der Streaming-Piraterie. Mit der Analyse wurde WPI Economics von BeStreamWise beauftragt.

Demnach haben 31 Prozent der britischen Erwachsenen innerhalb der vergangenen drei Monate illegale Streaming-Angebote genutzt. Hochgerechnet entspricht das rund 16,8 Millionen Menschen. 27 Prozent griffen dabei illegal auf Filme und Fernsehinhalte zu. 18 Prozent konsumierten Live-Sport über nicht-offizielle Quellen. Für fast die Hälfte der hochgerechneten 16,8 Millionen Nutzer gehört illegales Streaming zur wöchentlichen Routine. Es ist demnach keine eine Notlösung für den Fall, dass ein Fußballspiel oder ein anderer Inhalt über einen legalen Anbieter nicht empfangbar ist.

Das Verhalten beschränkt sich dabei auch nicht auf gelegentliche Ausnahmen. 76 Prozent der aktiven Nutzer illegaler Streams gaben an, mindestens einmal im Monat entsprechende Inhalte abzurufen. 46 Prozent greifen laut Befragung sogar wöchentlich auf entsprechende Angebote zurück.

Social Media schlägt Firestick und illegale Abos

Bei der Frage nach dem konkreten Zugangsweg, nannten 54 Prozent der aktiven illegalen Streamer soziale Netzwerke als Quelle für entsprechende Inhalte. Auf gekaufte Geräte und........

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