Zukunftsort für die Energiewende: Warum Gurtweil bei der Stromversorgung eine wichtige Rolle spielt
Der Bedarf nimmt zu, die gesetzlichen Vorgaben sind eindeutig – doch in der Praxis kommt es zwangsläufig zu Reibungen: Um die Energiewende zu ermöglichen und gleichzeitig eine stabile Stromversorgung zu ermöglichen, muss der Übertragungsnetzbetreiber TransnetBW in seine Infrastruktur investieren. Dazu zählt der Bau einer Höchstspannungsleitung von Sigmaringen bis Gurtweil. Der Bau erfolgt freilich nicht im luftleeren Raum. Gerade der finale Abschnitt zwischen dem Umspannwerk Gurtweil und dem Übergang in das Bestandsnetz auf dem Hungerberg zeigen, welche Herausforderungen daraus – für die Anwohner ebenso wie für die Projektträger. Hier erhalten Leser im Rahmen der SÜDKURIER-Aktion „Zukunftsorte erleben“ am Mittwoch, 26. August, um 10.30 Uhr einen exklusiven Einblick in die Planung. Mit von der Partie sind auch Projektleiter Otto Kettmann und Projektsprecherin Tanja Ulmer.
Worum geht es bei dem Projekt generell?
Im großen Stil investiert der Übertragungsnetzbetreiber Transnet BW in den Ausbau der Versorgungsinfrastruktur. Konkret soll im Rahmen des Projekts Hochrhein eine Starkstromleitung zwischen Herbertingen und Gurtweil realisiert werden. Dabei handelt es sich einerseits um die Erfüllung von gesetzlichen........
