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Auswandern nach Thailand: Was Sie bei Visum und Arbeitserlaubnis beachten müssen

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19.10.2026

Tropische Strände, malerische Buchten, ganzjährig hohe Temperaturen und vergleichsweise günstigere Lebenshaltungskosten. Thailand gilt unter Auswanderern aus Deutschland als eines der Traumziele. Allein im Jahr 2025 wanderten laut einer Auswertung des Statistischen Bundesamts (Destatis) 2894 Personen von Deutschland nach Thailand aus. Die deutsche Community soll in dem Land, das in Südostasien liegt, zwischen 40.000 und 60.000 Auswanderer umfassen, die dauerhaft in Thailand leben.

Wer Teil dieser Community werden möchte, sollte sich gut vorbereiten. Denn wer nach Thailand auswandert, hat die eine oder andere Hürde zu überwinden.

Nach Thailand auswandern: Das Visum

Wer dauerhaft in Thailand leben möchte, braucht ein passendes Visum. Für Auswanderer gibt es mehrere Möglichkeiten, die mit dem Alter, dem Beruf und anderen Lebensumständen zu tun und verschiedene Voraussetzungen haben. Die folgenden Visa eignen sich für einen dauerhaften Aufenthalt in Thailand.

Non-Immigrant-B-Visum: Wer in Thailand einer klassischen Beschäftigung bei einer in Thailand ansässigen Firma ausüben möchte, braucht laut dem Thailändischen Generalkonsulat in München ein Non-Immigrant-Visum der Kategorie B. Um ein solches zu erhalten, braucht es unter anderem einen Arbeitsvertrag. Das Visum erlaubt einen Aufenthalt von 90 Tagen. In der Folge kann eine länger andauernde Arbeitserlaubnis beantragt werden.

Destination Thailand Visa (DTV): Für digitale Nomaden eignet sich das DTV-Visum, auch Workation-Visum genannt. Durch dieses wird über fünf Jahre hinweg ein Aufenthalt in Thailand möglich, der pro Einreise bis zu 180 Tage andauern kann,........

© Südkurier