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Niedrigwasser lässt Spritpreise steigen – in diesen Regionen sind Autofahrer besonders betroffen

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19.08.2026

Alle deutschen Flüsse, insbesondere der Rhein, sind Mitte August 2026 weiterhin von Niedrigwasser betroffen, informiert die Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG). Nach Angaben des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamts Oberrhein (WSA) sind die Pegelstände am Oberrhein seit Anfang Juni vergleichsweise niedrig, berichtet die Deutsche Presse-Agentur (dpa). Ursache seien demnach fehlendes Schmelzwasser aus den Bergen und ausbleibender Regen. Eine kurzfristige Besserung sei nicht in Sicht.

Daher müssen Unternehmer im Südwesten auf andere Verkehrsmittel ausweichen oder Waren einlagern. Einige Bundesländer wie Baden-Württemberg haben deshalb inzwischen das Sonntagsfahrverbot für Lastwagen aufgehoben, um die Folgen des Niedrigwassers abzufedern, so die dpa. Inwieweit sich diese Situation auf die Spritpreise für Autofahrerinnen und Autofahrer auswirkt, welche Tipps sie dennoch für günstigeres Tanken befolgen können und wann sich die Situation entspannen könnte, verrät dieser Artikel.

Niedrigwasser lässt Spritpreise steigen: Welche Regionen sind betroffen?

Das Niedrigwasser am Rhein sorgt in den angrenzenden Bundesländern für hohe Spritpreise. Das zeigt ein aktueller Bundesländervergleich, den der ADAC im August 2026 zu Kraftstoffpreisen erstellt hat. Demnach sind die Kosten an der Tankstelle derzeit in diesen Bundesländern besonders hoch:

Nordrhein-Westfalen und

Unterschiede gibt es aber bei den Kraftstoffarten: Während........

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