Plötzlich Millionärin? Betrügerische Glückwünsche kommen jetzt sogar per Post
Merkwürdige E-Mails, die einen zum Millionär erklären, sind inzwischen fast an der Tagesordnung. Meist sind sie unpersönlich und schnell zu durchschauen. Doch dieser Fall in Konstanz ist anders, denn die Nachricht über die Millionen kommt per Post. Darin heißt es, ein Herr Arndt habe die Summe von 60.500.000 US-Dollar hinterlegt und die Bank suche rechtmäßige Erben. Bei der Suche stoße der Bankdirektor auf mich, Isabelle Arndt, die den gleichen Nachnamen hat.
Die lukrative Vereinbarung soll lauten: „Sobald das Vermögen an Sie freigegeben wird, werden wir es im Verhältnis 50 Prozent für mich, 45 Prozent für Sie und die verbleibenden 5 Prozent werden für alle während der Sicherung dieser Einzahlung entstandenen Kosten zurückgelegt.“ Dabei wolle der Bankdirektor seinen Anteil für Flüchtlinge aus dem Ukraine-Krieg zur Verfügung stellen.
Das Problem ist nur: Es gibt sehr wahrscheinlich keinen Herr Arndt, der in Hongkong gelebt hat, im Russland-Ukraine-Krieg gestorben ist und ein........
