Campus Galli startet mit größtem Bauprojekt
Wie haben Sie und Ihr Team die Winterpause genutzt?
HANNES NAPIERALA: Wir nutzen die Winterpause jedes Jahr unter anderem für Arbeiten an der Infrastruktur, für Recherchen, das Beschaffen von Baumaterial und die Vorbereitung der Veranstaltungen. Insbesondere im Eingangsbereich wurde einiges verbessert, was die Aufenthaltsqualität für unsere Besucher erhöht.
Wie liefen die Vorbereitungen für die neue Saison?
HANNES NAPIERALA: Die Vorbereitungen für kommende Bauprojekte laufen auf Hochtouren, im Hintergrund wird von den Ingenieuren fleißig gerechnet und von unseren Handwerkern Material vorbereitet, sodass wir dann im Verlauf der Saison 2026 mit dem bislang größten Gebäude beginnen können – dem Novizenkloster. Vergangenes Jahr wurde bereits gerodet und die Entwässerung des Geländes mittels einer Zisterne vorbereitet. Ein wenig separiert vom Novizenkloster steht bereits ein Teil des kleinen Back- und Badehauses, das dem Novizenkloster zugeordnet ist; auch hier kann es weitergehen. Dass der Campus Galli ein sehr lebendiges Projekt ist, liegt nicht nur an den vielen fleißigen Händen die hier mitarbeiten. In den vergangenen Tagen kamen die ersten Lämmer zur Welt - und weitere werden folgen. Auch die drei Schweine sind bereits eingezogen.
Wie viele Freiwillige konnten Sie dieses Jahr gewinnen?
HANNES NAPIERALA: Wir waren unheimlich schnell „ausgebucht“. Es sind insgesamt circa 500 Personen, die über die Saison hinweg ehrenamtlich mitarbeiten, oft sogar........
