Hausnotruf-Kosten bei Pflegegrad 2: So viel Geld müssen Sie dafür ausgeben
Viele pflegebedürftige Menschen in Deutschland werden zu Hause durch Angehörige mit oder ohne Unterstützung eines ambulanten Pflegedienstes versorgt. In der Regel gibt es dann jeden Tag auch Phasen, in denen Pflegebedürftige alleine sind und niemand vor Ort ist. Kommt es dann zu einem unglücklichen Sturz oder ereignet sich ein anderer Notfall, kann ein sogenannter Hausnotruf helfen.
Mit dem System müssen Pflegebedürftige laut der Verbraucherzentrale nicht erst ein Telefon finden und erreichen können, um Hilfe zu rufen. Das elektronische Notrufsystem wird als kleiner Knopf typischerweise als Armband oder Halskette direkt am Körper getragen. Wird der Knopf gedrückt, wird die Verbindung zur Notrufzentrale hergestellt. Je nach Situation können Mitarbeiter der Zentrale dann Angehörige, den Pflegedienst oder den Rettungsdienst und möglicherweise eine Notärztin oder einen Notarzt verständigen. Dieser Service ist allerdings auch mit Kosten verbunden. Wie hoch sind sie bei Pflegegrad 2?
Übrigens: Wie die Verbraucherzentrale erklärt, sind Hausnotrufsysteme vor allem für Menschen geeignet, die sturzgefährdet sind. Menschen mit einer Demenz können den Notruf-Knopf meist nicht gezielt auslösen, weshalb die Verbraucherzentrale hier eher abrät.
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