PMS ohne Periode – ist das möglich?
Die wichtigsten Erkenntnisse
Etwa 25 Prozent aller Frauen im gebärfähigen Alter sind vom prämenstruellen Syndrom (PMS) betroffen.
PMS-ähnliche Symptome können auch dann auftreten, wenn zunächst keine Blutung einsetzt. Dahinter können eine Reihe verschiedener Ursachen stecken, etwa eine frisch eingesetzte Schwangerschaft oder hormonelle Schwankungen.
Um festzustellen, ob hormonelle oder gynäkologische Auslöser dahinterstecken, sollten Betroffene die Ursachen frauenärztlich abklären lassen.
An den Tagen vor dem Einsetzen der Periode kämpfen viele Frauen mit allerlei körperlichen und psychischen Beeinträchtigungen. Von Unterleibsschmerzen über Heißhungerattacken bis hin zu Stimmungsschwankungen. Bei rund 25 Prozent der Frauen in der gebärfähigen Zeit treten diese Beschwerden laut frauenaerzte-im-netz.de als Teil des prämenstruellen Syndroms (PMS) auf. Dem Portal zufolge kann dieses mit mehr als 150 Symptomen einhergehen, die in unterschiedlicher Intensität und Häufigkeit, aber stets in der zweiten Zyklushälfte auftreten. Demnach beginnen die Beschwerden in der Regel zehn bis 14 Tage vor der Menstruation, verschlimmern sich häufig zunehmend, bevor sie dann am ersten oder zweiten Tag der Monatsblutung wieder verschwinden.
Doch ist es eigentlich auch möglich, PMS-Symptome zu haben, wenn die Menstruation ausbleibt? Wir haben beim........
