Mit der Teilnahme am Ironman ging für ihn ein Traum in Erfüllung
Herr Dennenmoser, wie kamen Sie auf die Idee beim Ironman mitzumachen?
DIE GESCHICHTE DES IRONMAN BEGANN 1978 AUF HAWAII MIT EINER EINFACHEN FRAGE: Wer ist der fitteste Ausdauersportler: Schwimmer, Radfahrer oder Läufer? Bis heute ist der Ironman ein Mythos, und genau diese Geschichte hat mich schon als Kind begeistert. Sport spielte bei uns zu Hause schon immer eine große Rolle. Ich selbst habe im Schwimmverein Friedrichshafen und bei der DLRG Bermatingen-Markdorf schon früh mit dem Schwimmen begonnen. Die Leidenschaft fürs Radfahren kam durch meinen Vater. Mit ihm habe ich im Alter von 14 Jahren eine Alpenüberquerung von Markdorf nach Südtirol gemacht. Joggen war dagegen lange nicht mein Ding. Erst durch die Idee meiner Freundin, gemeinsam den Zürich Marathon 2025 zu laufen, habe ich auch diese Sportart für mich entdeckt. Damit waren plötzlich alle drei Disziplinen Teil meines Alltags und für mich war klar: 2026 mache ich meinen Traum wahr und starte meinen ersten Ironman.
Wie lange haben Sie darauf trainiert?
DAS SPEZIFISCHE TRAINING BEGANN RUND ELF MONATE VOR DEM RENNEN. MIT DER ANMELDUNG FIEL FÜR MICH AUCH DER STARTSCHUSS FÜR DIE GEZIELTE VORBEREITUNG. NATÜRLICH WAR SPORT SCHON VORHER EIN FESTER BESTANDTEIL MEINES LEBENS. ICH WAR REGELMÄSSIG MIT DEM FAHRRAD UNTERWEGS, BIN GELAUFEN UND HABE MEHRERE VORBEREITUNGSRENNEN GEMACHT, ABER MIT DER ANMELDUNG WURDE DAS TRAINING DEUTLICH STRUKTURIERTER UND ZIELGERICHTETER. GLEICHZEITIG HABE ICH MICH IMMER INTENSIVER MIT DEM THEMA TRIATHLON BESCHÄFTIGT, DENN SCHNELL MERKT MAN: Die Vorbereitung auf........
