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Schülerproteste und Gewalt: Was schiefläuft zwischen den Generationen

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27.10.2026

Schülerproteste und Gewalt Was schiefläuft zwischen den Generationen

Ein Demonstrant hat sich bei den Protesten am 24. Oktober in Paris „Liebe“ auf die Brillengläser geschrieben.

Analyse · Vor den Protesten von Gen Z am Wochenende wächst die Nervosität. Gewalt wird befürchtet und beherrscht die Debatte. Dabei gibt es dringende Anliegen junger Menschen in einer alternden Gesellschaft. Und ein generelles Problem.

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Am Samstag wollen in mehr als 20 deutschen Städten junge Menschen auf die Straße gehen, um etwa für Investitionen ins Bildungssystem, gegen steigende Lebenshaltungskosten und gegen die Wehrpflicht zu demonstrieren. Allerdings gibt es Hinweise, dass die friedlich geplanten Demos von linksradikalen oder schlicht an Gewalt interessierten Kräften für Randale missbraucht werden könnten. Einzelne Unterstützer und Interessengruppen gehen darum schon im Vorfeld auf Abstand.

So hat sich etwa die Bundesschüler*innenkonferenz öffentlich von den Protesten distanziert. „Wir sehen aufgrund undurchsichtiger Organisationsstrukturen die Gefahr, dass die ernst zu nehmenden Anliegen junger Menschen zum Spielball politischer Instrumentalisierung und Polarisierung werden können“, heißt es in einer Erklärung. Stattdessen soll es im November einen neuen Anlauf für Schülerproteste geben.

Das Gefühl, untergebuttert zu werden

Schwierige Lage – einerseits für die Polizei, die am Wochenende friedliche Demos an vielen Orten garantieren, Randale aufhalten, Gewaltexzesse verhindern soll. Auf der anderen Seite für die Gen Z, in deren Namen die Proteste am Wochenende laufen sollen. Viele junge Menschen, die heute zwischen 14 und 29 Jahre alt sind, finden, dass ihre Interessen in........

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