Eine Gefahr für Großbritannien
Tag für Tag wachsen die Demütigungen für Keir Starmer durch Donald Trump. Für seine Politik der Unterwürfigkeit erntet Großbritanniens Premier Hohn und Spott. Und solange Starmer an der Macht bleibt, ist kein Ende dieser Demütigungen in Sicht.
Die USA greifen Venezuela an, und Starmer tut so, als sähe er keinen Verstoß gegen internationales Recht. Er erklärt, die Entführung des Präsidenten eines anderen Landes sei Sache der USA.
Trump kündigt an, Grönland zu annektieren. Starmer aber hält eine beschwichtigende Rede und versichert, Diplomatie werde die Krise entschärfen.
Daraufhin verunglimpft Trump den Chagos-Insel-Deal des Premierministers (die 2025 verkündete Rückgabe der britisch kolonialisierten Inselgruppe im Indischen Ozean an Mauritius – d. Red.). Was tut Starmer? Er erstarrt wie das Kaninchen beim Anblick einer Schlange.
Die linke Medienlandschaft in Europa ist nicht groß, aber es gibt sie: ob nun die französische »L’Humanité« oder die schweizerische »Wochenzeitung« (WOZ), ob »Il Manifesto« aus Italien, die luxemburgische »Zeitung vum Lëtzebuerger Vollek«, die finnische »Kansan Uutiset«, der britische »Morning Star« oder »Naše Pravda« aus Prag. Sie alle beleuchten internationale und nationale Entwicklungen aus einer progressiven Sicht. Mit einer Reihe dieser Medien arbeitet »nd« bereits seit Längerem zusammen........
