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Tag des offenen Denkmals am 13. September: Das gibt’s in Stadt und Landkreis Schweinfurt zu sehen

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Unter dem Motto „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“ findet in diesem Jahr der Tag des offenen Denkmals statt. In der Stadt und dem Landkreis Schweinfurt setzen am 13. September elf Veranstalter die Vorgabe um, laden zu Führungen und erläutern anschaulich die Rolle von historischen Gebäuden für das Miteinander von Herrschern und Bürgern, auf deren Einfluss für Handel und Kommunikation.

Schlossführungen in Sulzheim

Das Schloss Sulzheim war schon 2025 beim Tag des offenen Denkmals dabei. Im Angebot sind Führungen durch die Räume. Rund 40 Minuten dauert ein Gang durch den ehemaligen Amtshof des Zisterzienserklosters Ebrach. Zur Gebäudeanlage zählen auch ein Nebengebäude mit Walmdach, ein Pferdestall und der Schlosspark.

Wo? 97529 Sulzheim, Wilhelm-Behr-Straße 34

Wann? Schlossführungen um 10.30, 11.30, 13.30, 14.30 und 16 Uhr; die Räume kann man nur während der Führungen besichtigen.

Wer? Veranstalter: Förderkreis Schloss Sulzheim e.V., Armin Pöter; Tel. (09382) 8628, info@schloss-sulzheim.de

Hinweise: die Führungen sind nicht barrierefrei, wegen Arbeiten an den Straßen gibt es innerorts nur eingeschränkte Parkmöglichkeiten, Getränkeausschank vor Ort

Gochsheim: Kirchgaden mit Reichsdorfmuseum

Am Tag des offenen Denkmals feiert man in Gochsheim auch Nachkirchweih: den Gang zu den Gaden kann man so auch mit einem Besuch am Plan kombinieren, um dort die Rundtänze zu bestaunen. Im Mittelpunkt stehen die Kirchgaden, die überwiegend aus dem 16. Jahrhundert stammen. Im freien Reichsdorfmuseum lockt ein Quiz Kinder und Erwachsene.

Wo? 97469 Gochsheim, Kirchgasse/Kirchhof

Wann? Museum zwischen 14 und 17 Uhr geöffnet

Wer: Historischer Förderkreis Gochsheim-Weyer e.V., Tel. (09721) 630323, info@reichsdorfmuseum.de

Hinweise: Plantanz, Speisen und Getränke auch im Rahmen der Nachkirchweih

Werneck: Knotenpunkt über Jahrhunderte

Das imposante Wernecker Schloss mit seinen Kliniken ist weit über die Grenzen Unterfrankens bekannt. Am Tag des offenen Denkmals verrät Karin Stühler viel Wissenswertes über den Ort und über den Wandel der Bedeutung für die Gemeinde zwischen Schweinfurt und Würzburg. Wie sich Werneck entwickelt hat, dass hier mal der Verwaltungsmittelpunkt des Hochstifts Würzburg beheimatet war, wie in früheren Zeiten Recht gesprochen wurde – all das erfährt man in den 60 Minuten mit Karin Stühler. Der Ort und der Markt Werneck ist mit seinen Straßen und Plätzen, mit den Schulen und........

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