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In diesem Land gibt es keinen Platz für Islamisten. Sie sollten konsequent abgeschoben werden

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05.07.2026

05. Juli 2026 – 20. Tamus 5786

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In diesem Land gibt es keinen Platz für Islamisten. Sie sollten konsequent abgeschoben werden

Anfang März 2024 hat ein minderjähriger tunesisch-schweizerischer Doppelbürger, der sich vor der Tat zum IS bekannt hatte, auf brutalste Art und Weise 17-mal auf einen wehrlosen Juden in Zürich eingestochen. Das bloße Dasein als Jude war Grund genug, diesen Mann lebensbedrohlich zu verletzen. Das Opfer leidet bis heute and den körperlichen und seelischen Folgen der Tat.

Seit letztem Mittwoch nun wird im Jugendgericht Dielsdorf über diese Straftat verhandelt. Obwohl der Straftäter noch nicht rechtskräftig verurteilt ist, wird der Tathergang selbst nicht von dem Verteidiger abgestritten; umstritten bleibt die rechtliche Einordnung.

Im Moment streiten sich die Ankläger und der Verteidiger, ob der noch Jugendliche sechs Monate oder zwölf Monate Freiheitsentzug erhalten sollte und wie dieser Freiheitsentzug von statten gehen sollte. Dabei werden mildernde Umstände wie der mutmaßliche Autismus des Täters vorgebracht.

Für die jüdische Gemeinschaft als Ganzes stellt sich die Frage der Prävention. Wie können solche Taten verhindert werden? Da gibt es aus der »progressiven Linken« die üblichen Rezepte, wie verbesserte Integrationsarbeit unter anderem. Die Träumer unter uns glauben, dass dies noch Früchte trägt.

Realistischere Stimmen fordern ein strengeres Jugendstrafrecht. Dies ist wünschenswert, aber in der Schweiz........

© Juedische Allgemeine