Ferienprogramm, Retrospektive und ein Rache-Musical: Termine und TV-Tipps
25. März 2026 – 7. Nissan 5786
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Ferienprogramm, Retrospektive und ein Rache-Musical: Termine und TV-Tipps
Termine und Tipps für den Zeitraum vom 26. März bis zum 2. April
25.03.2026 17:00 Uhr
Berlin»Zug des Lebens«: Film im Rahmen der Radu-Mihaileanu-RetrospektiveAm Samstag folgen die Filme »Geh und lebe« (17 Uhr) und »Das Konzert«(19.30 Uhr)Fr 27. März, 19.30 Uhr, Jüdisches Kulturschiff MS Goldberg, Havelufer, Dischingerbrücke/Ruhlebener Straße
DorstenTäglich bis zum 9. April: »Escape Room: MISSION MUSEUM« – Die Rätseljagd richtet sich an Kinder ab neun Jahren. Aber auch Erwachsene können gern mitmachen und nebenbei allerhand Wissenswertes über jüdische Religion und Kultur lernen. Anmeldungen unter fiedler@jmw-dorsten.deDi 31. März, 10 Uhr, Jüdisches Museum Westfalen, Julius-Ambrunn-Straße 1
GießenAudiowalk »Von Gießen nach Theresienstadt. Die letzte Deportation Gießener Jüdinnen und Juden im Februar 1945« mit den Historikerinnen Randi Becker und Michelle DammFr 27. März, 16 Uhr, Stadttheater, Südanlage 1
MainzInfos »Ein Raum nur für Frauen (?)«. Hybrider Vortrag zu neuen Perspektiven auf die Entwicklung von Frauensynagogen in den SchUM-Städten Speyer, Worms und Mainz. Anmeldung bis zum 30. März,12 Uhr, per E-Mail unter anmeldung@gdke.rlp.deDi 31. März, 18 Uhr, Landesmuseum, Große Bleiche 49-51
Wilster»Workshop Jiddische Tänze« mit Mark Kovnatskiy. Eine Vielzahl von Klischees und Stereotypen prägen unsere Vorstellungen, meist basierend auf choreografischen Produktionen wie »Fiddler on the Roof«. Mit der Realität hat das allerdings sehr wenig zu tun. Anmeldung:info@kulturhauswilster.deSa 28. März, 14 Uhr, Kulturhaus Wilster, Am Markt 14a
Wuppertal»Osterferien in der Begegnungsstätte Alte Synagoge«. In der ersten Ferienwoche bietet die Begegnungsstätte für Kinder zwischen 9 und 13 Jahren ein unterhaltsames und interessantes Programm. Es geht um das jüdische Mädchen Renate Inow, das vor vielen Jahren in Elberfeld in der Briller Straße wohnte. Informationen und Anmeldung: 0202/5632843 und info@alte-synagoge-wuppertal.deMo 30. März bis Do 2. April, jeweils von 10 bis 16 Uhr, Begegnungsstätte Alte Synagoge, Genügsamkeitsstraße
»Kaminer Inside: Schloss Neuschwanstein«: Auf einen zerklüfteten Felsen in 1000 Metern Höhe gebaut, gilt Neuschwanstein als berühmtestes Märchenschloss der Welt. Der Autor Wladimir Kaminer besucht Schloss Neuschwanstein und wandelt auf den Spuren seines Bauherrn, König Ludwig II. von Bayern.Sonntag, 29. März, 10.05 Uhr 3sat TV
»Mit Dolores habt ihr nicht gerechnet«: Eine ehemalige Berliner Tänzerin macht Jagd auf NS-Verbrecher und verfolgt sie in der Nachkriegszeit bis nach Lateinamerika. Ein jüdisch-queeres Rachemusical von Tucké RoyaleSonntag, 29. März, 16 Uhr rbb 3 Radio
»Fokus: ›Tacheles‹«: Paul Ben-Haim begann die Arbeit an seiner ersten Sinfonie mit gerade 18 Jahren, inspiriert von Gustav Mahler. Letztlich wurde sie zur biografischen Musik eines bewegten Lebens zwischen den Schützengräben im Ersten und dem deutsch-jüdischen Exil im Zweiten Weltkrieg. Mitschnitt des Auftakts des »Jahres der jüdischen Kultur in Sachsen 2026«. Im Anschluss: Ernest Blochs »Avodath Hakodesh« für Bariton, Chor und Orchester.Donnerstag, 2. April, 20 Uhr rbb 3 Radio
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Nach den beispiellosen Verbrechen der Nationalsozialisten sagten viele, das habe man nicht gewusst. Wie glaubwürdig war das? Die Topographie des Terrors in Berlin widmet sich der Frage
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Unter dem Titel »Tacheles« steht in Sachsen 2026 das jüdische Leben im Mittelpunkt. Zahlreiche Akteure beteiligten sich. Das Programm wächst noch immer
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»Jüdische Allgemeine« reagiert auf Rüge des Deutschen Presserats
19 Rügen verteilt der Presserat an die deutsche Medienlandschaft. Eine davon geht an die »Jüdische Allgemeine« - wegen angeblicher gravierender Ehrverletzung eines in Gaza getöteten Journalisten
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Premiere in Hamburg: »Zurück in die Zukunft« als Musical
In den 1980er-Jahren war der Film ein Riesenerfolg. Als Musical feierte die Komödie am Wochenende in Hamburg Premiere. Bob Gale, der jüdische Co-Autor der Filmtriologie, schrieb das Musical
»Mikrofon für die Seele«: Klezmer-Musiker Giora Feidman wird 90
Giora Feidman hat die jüdische Klezmer-Tradition in den Konzertsaal gebracht. In einfachen Liedern findet er große spirituelle Tiefe. Mit seiner Musik will der Klarinettist Menschen verbinden – und pflegt bei seinen Konzerten ein bestimmtes Ritual
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