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Diplomatie und Freundschaft

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26.07.2026

26. Juli 2026 – 12. Aw 5786

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Diplomatie und Freundschaft

Anlässlich seines 15-jährigen Bestehens lud das israelische Generalkonsulat zu einem Festakt in den Kaisersaal der Residenz

Als im Mai 1948 die Staatsgründung Israels verkündet wurde, begannen die jungen Menschen, vor der Villa in der Münchner Maria-Theresia-Straße 11 zu tanzen. Das eindrucksvolle Neorenaissancegebäude war in dieser Zeit nämlich ein Standort der Jewish Agency for Israel, einer Organisation, die die Einwanderung in den neuen Staat organisierte.

Wenige Monate später zog die erste diplomatische Vertretung des Staates Israel in das Gebäude ein, wobei die Diplomatie sich noch ausschließlich mit den westalliierten Behörden abspielte. Es dauerte mehr als sechs Jahrzehnte, bis München eine vollwertige Vertretung des jüdischen Staates bekam und 2011 das israelische Generalkonsulat im Museumsviertel seine Tore öffnete. Neben Bayern ist das Haus seither auch für Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland zuständig.

Anlässlich des 15-jährigen Jubiläums hatte Generalkonsulin Talya Lador-Fresher gemeinsam mit Bayerns Ministerpräsident Markus Söder Ende Juni zu einem Festakt in den Kaisersaal der Münchner Residenz eingeladen. Die politische Prominenz war zahlreich erschienen, darunter Florian Herrmann und Ulrike Scharf als Mitglieder der Bayerischen Staatsregierung sowie der Münchner Oberbürgermeister Dominik Krause, außerdem Vertreter zahlreicher jüdischer Institutionen.

Auch viele Gemeindemitglieder und Vertreter aus dem Vorstand der IKG waren zu Gast.

Auch viele Gemeindemitglieder und Vertreter aus dem Vorstand der IKG waren zu Gast.

Auch viele Gemeindemitglieder und Vertreter aus dem Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern (IKG) waren zu Gast, darunter IKG-Präsidentin Charlotte Knobloch. Sie betonte die Bedeutung des........

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