VO₂max – Warum der Wert für Ausdauersportler so wichtig ist
Vor vier Wochen schrieb ich an dieser Stelle über das Zone-2-Training. Dieser schmucke Begriff des Ausdauersports klingt modisch, beschreibt aber nichts anderes als Grundlagentraining. Und wer bereits beim Terminus „Zone-2-Training“ Unwohlsein verspürte, dem dürfte bei „VO₂max“ angst und bange werden. Das klingt abschreckend technisch und kompliziert.
Dabei ist dieser Vitalwert ein wichtiger Fitnessindikator. Das Problem: Er lässt sich nicht ganz einfach bestimmen und trotz anderslautender Versprechen nur schwer verbessern. Ich muss es wissen, denn ich pflege diesen Vitalwert seit Jahren.
Und obwohl VO₂max so unsexy klingt, taugt der Begriff doch, um sich nach dem dritten Proteinshake am Sportlerstammtisch die Werte um die Ohren zu hauen. Denn die VO₂max lässt sich auf eine Zahl herunterbrechen und eignet sich damit zum Vergleichen, Protzen und Prahlen.
Bevor Sie weiterlesen, wollen Sie sicher wissen, was der Kolumnist hier so draufhat. Er ist „ausgezeichnet“ und liegt laut seiner Sportuhr in den oberen 15 Prozent seiner Alters- und Geschlechtsgruppe. Also all jener, die überhaupt ihre Daten aufzeichnen. Dass danach noch Stufen wie „überragend“ oder gar „Elite“ folgen, muss ich ja niemandem sagen.
Vor vier Wochen schrieb ich an dieser Stelle über das Zone-2-Training. Dieser schmucke Begriff des Ausdauersports klingt modisch, beschreibt aber nichts anderes als Grundlagentraining. Und wer bereits beim Terminus „Zone-2-Training“ Unwohlsein verspürte, dem dürfte bei „VO₂max“ angst und bange werden. Das klingt abschreckend technisch und kompliziert.
Dabei ist dieser Vitalwert ein wichtiger Fitnessindikator. Das Problem: Er lässt sich nicht ganz einfach bestimmen und trotz anderslautender Versprechen nur schwer verbessern. Ich muss es wissen, denn ich pflege diesen Vitalwert seit Jahren.
Und obwohl VO₂max so unsexy klingt, taugt der Begriff doch, um sich nach dem dritten Proteinshake am Sportlerstammtisch die Werte um die Ohren zu hauen. Denn die VO₂max lässt sich auf eine Zahl herunterbrechen und eignet sich damit zum Vergleichen, Protzen und Prahlen.
Bevor Sie weiterlesen, wollen Sie sicher wissen, was der Kolumnist hier so draufhat. Er ist „ausgezeichnet“ und liegt laut seiner Sportuhr in den oberen 15 Prozent seiner Alters- und Geschlechtsgruppe. Also all jener, die überhaupt ihre Daten aufzeichnen. Dass danach noch Stufen wie „überragend“ oder gar „Elite“ folgen, muss ich ja niemandem sagen.
