Mut zur harten Auslese: Deutschland sollte von Trade Republic lernen
Die Berliner Neobank Trade Republic sortiert zwei Mal im Jahr ihre rund 750 Beschäftigten in grüne, graue und rote Kästchen. Wer im roten landet, verlässt laut Recherchen des „Tagesspiegels“ mit hoher Wahrscheinlichkeit bald das Unternehmen. Die Empörung über diese harte Auslese funktioniert auf Knopfdruck. Doch sie geht an der Sache vorbei.
Man kann sich über Wildwestmethoden aufregen. Doch wer einen Blick auf die Zahlen wirft, sollte sich auch die Frage stellen, warum die Bank vergangenes Jahr mit einer Bewertung von 12,5 Milliarden Euro Deutschlands wertvollstes Start-up war.
Erfolg eines hochqualifizierten Teams
Das........
