Die Bilanz des Iran-Kriegs ist verheerend
Pete Hegseth bemüht neuerdings auch Jesus Christus, um die militärische Gewalt im Iran zu legitimieren. Im Pentagon sprach der amerikanische Kriegsminister ein österliches Gebet. Er bat darum, dass die amerikanischen Truppen „überwältigende Gewalt gegen jene anwenden, die keine Gnade verdienen“. Den militärischen Erfolg deutete er als Ausdruck göttlichen Willens.
Das alles klingt skurril. Religiöse Anleihen allerdings sind für amerikanische Kriegsrhetorik nicht unüblich. Nur, dass Krieg als Kampf gegen das „Böse“ religiös aufzuladen, den „Allmächtigen“ für politische beziehungsweise militärische Zwecke zu missbrauchen, nicht unbedingt ein........
