Der Nahe Osten nach Khamenei: Die Türkei will das Machtvakuum füllen
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan könnte nun den Einfluss seines Landes in der Region stark ausbauen.
Während sich die internationale Aufmerksamkeit auf den weiteren kriegerischen Verlauf zwischen Tel Aviv, Washington und Teheran richtet, vollzieht sich im Nahen Osten bereits eine strategische Neuordnung. Kriege beseitigen Bedrohungen selten dauerhaft. Sie verschieben Kräfteverhältnisse, schwächen Akteure – und schaffen Raum für neue Machtspieler.
