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Fifa-Präsident in der Endlosschleife: Wo ist Gianni Infantino eigentlich nicht?

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Neulich hatte ich einen Albtraum. Vielleicht kennen Sie das, dieses Traum-im-Traum-Gefühl. Man denkt, man ist erwacht, schläft aber immer noch. Jedenfalls war ich vor dem Fernseher eingenickt und das Erste, was ich auf dem immer noch eingeschalteten TV-Schirm sah, war das strahlende Gesicht von Gianni Infantino. Also schaltete ich zu einem anderen Sender, wo ebenfalls ein Fußballspiel lief. In einer Unterbrechung wurde auf die Ehrentribüne geschwenkt und wer saß da? Na, klar: Gianni Infantino.

Das Erstaunliche ist: Inzwischen bin ich mir gar nicht mehr so sicher, ob ich wirklich geträumt habe oder doch halbwegs bei Sinnen war. Denn der Fifa-Präsident ist während der WM in den USA, Kanada und Mexiko allgegenwärtig. Lächelte er eben noch aus Vancouver, ist er im nächsten Moment schon in Miami und taucht kurz darauf in Monterrey auf. Wie macht Infantino das bloß? Und warum?

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Vor der WM-Endrunde hatte der 56 Jahre alte Weltschweizer angekündigt: „Ich........

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