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Martina Salomonkurier.at |
Die Autoindustrie leidet an Schwindsucht: ein Fanal für die Industrie in Europa. Und der Konsument? Kämpft noch mit „Kinderkrankheiten“ der...
Zum 250. Geburtstag des Landes sehen wir nur noch seine hässliche Seite. Wo die USA funktionieren und wofür man sie immer noch bewundern kann.
Bei aller berechtigter Kritik: Hören wir auf, immer alle anderen, vor allem die Politik, für die eigene Befindlichkeit verantwortlich zu machen.
Wer Menschen für abweichende Meinungen automatisch als „rechts“ oder Modernitätsverlierer abkanzelt, besorgt das Geschäft der Populisten.
Trotz Sparpaket steigt das Frauen-Budget. Und was passiert für den Mann? Ein Plädoyer zum Vatertag mit guten, aber auch schlechten Nachrichten.
Dank Börsenboom wurden die Vermögenden mehr. Wie könnte man allen ein Stück davon sichern, statt undifferenziert Jagd auf Reiche zu machen?
Viele Bereiche in Österreich leiden weniger an Geld- als an Strukturmangel.
Ein öffentlich-rechtlicher Rundfunk setzt Mitsprache der Volksvertreter voraus. Und auch in „normalen“ Firmen bestimmen Mitarbeiter nicht die...
… und wofür nicht. Drei Positiv- und drei Negativbeispiele in einem Land mit viel Vergangenheit und Potenzial, aber wenig Reformbereitschaft.
Konservative Tendenzen werden derzeit weniger durch „rechte“ Politik, als durch muslimische Migranten verstärkt.
„Die Arbeit hoch“ sollte von der SPÖ nicht nur besungen, sondern auch tatsächlich gefordert werden, statt immer nur rhetorischen Klassenkampf zu...
Es wird Zeit, wieder mehr kühlen Kopf zu bewahren und Auseinandersetzungen mit weniger Emotion zu führen.
"Out of the box" gedacht: Was Österreich positiv verändern könnte, aber schonungslose Ehrlichkeit und Entschlossenheit verlangen würde.
Es ist absurd, Erntehelfer aus Nepal holen zu müssen, während man kaum einen Wiener dazu bewegen kann, einen Job in Westösterreich anzunehmen.
Karsamstagsgedanken: Weil die Zeiten leider härter werden, führt kein Weg an mehr Sparsamkeit und Selbstverantwortung vorbei.
Die EU-Gehaltstransparenzrichtlinie soll Lohnunterschiede eindämmen. Doch sie wird neue Bürokratie und womöglich niedrigere Gehälter erzeugen.
Krisen erzeugen auch in Österreich Wohlstandsverluste, dennoch dürfen wir uns vergleichsweise wirklich glücklich schätzen.
Österreichischer Qualitätsjournalismus ist akut bedroht: Der Markt wird von US-Konzernen und einem angeschlagenen, aber übermächtigen ORF verzerrt.
Worüber reden wir eigentlich? Etliche „Hausaufgaben“ sind unerledigt, diskutiert wird oft nur an Nebenfronten.
Was in einem Fall gar keinen juckt oder zumindest mit Diversion erledigt ist, wird im anderen Fall zu Endlosverfahren und Vernichtung von Betroffenen.
Freuen wir uns darüber, dass die Kreuz-Bilder des Künstlers so leidenschaftlich diskutiert werden. Das ist einer Kulturnation durchaus würdig.