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Toxisch, sexistisch, überflüssig: Das Konzept Pop-Flop

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20.03.2026

Der Flop-Begriff in der Popkultur ist subjektiv und basiert oft auf Stimmungen, Internet-Kommentaren und erfundenen Erwartungen.

Frauen wie Lady Gaga und Zara Larsson werden für Veränderungen häufiger als Flops bezeichnet, was auf sexistische Doppelmoral hinweist.

Zara Larsson fordert, dass vor allem Frauen sich nicht länger selbst als Flops sehen und den toxischen Diskurs beenden.

Lady Gagas Album "Artpop" erschien 2013 und führte die Charts in USA, UK, Österreich an.

Das "Khia Asylum" steht für sexistische Flop-Debatten über Sängerinnen.

Bebe Rexha, Rita Ora, Ava Max und Camila Cabello gelten als "Insassinnen" des Khia Asylum.

Der Flop-Begriff in der Popkultur ist subjektiv und basiert oft auf Stimmungen, Internet-Kommentaren und erfundenen Erwartungen.

Frauen wie Lady Gaga und Zara Larsson werden für Veränderungen häufiger als Flops bezeichnet, was auf sexistische Doppelmoral hinweist.

Zara Larsson fordert, dass vor allem Frauen sich nicht länger selbst als Flops sehen und den toxischen Diskurs beenden.

Lady Gagas Album "Artpop" erschien 2013 und führte die Charts in USA, UK, Österreich an.

Das "Khia Asylum" steht für sexistische Flop-Debatten über Sängerinnen.

Bebe Rexha, Rita Ora, Ava Max und Camila Cabello gelten als "Insassinnen" des Khia Asylum.

„What if I flop?“: Sich diese Frage zu stellen, ist menschlich. So menschlich, dass vermutlich nicht nur Stars dieses Gefühl kennen. Diese Angst vor dem nächsten Schritt, egal, ob es sich dabei um einen Album-Release, einen neuen Normalsterblichen-Job oder einen stinknormalen Instagram-Post handelt, der die 30-Likes-Marke nicht knackt, obwohl man ihn stundenlang perfekt........

© Wiener Zeitung