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„True men“ und die Wurzeln des US-Waffenwahns

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18.04.2026

In den USA gibt es extrem viele Schusswaffen und jährlich tausende Tote durch Waffengewalt.

Historische Wurzeln liegen im 2. Zusatzartikel der US-Verfassung und im Frontier-Denken des 19. Jahrhunderts.

Das Ideal des bewaffneten, mutigen Mannes wurde besonders betont, als es längst unzeitgemäß war.

Über 1 Mio. Schusswaffenverkäufe pro Monat in den USA

48 % der US-Haushalte besitzen Schusswaffen

2025: 14.600 Tote durch Schusswaffen in den USA

2. Zusatzartikel zur US-Verfassung seit 1791 garantiert Waffenbesitz

In den USA gibt es extrem viele Schusswaffen und jährlich tausende Tote durch Waffengewalt.

Historische Wurzeln liegen im 2. Zusatzartikel der US-Verfassung und im Frontier-Denken des 19. Jahrhunderts.

Das Ideal des bewaffneten, mutigen Mannes wurde besonders betont, als es längst unzeitgemäß war.

Über 1 Mio. Schusswaffenverkäufe pro Monat in den USA

48 % der US-Haushalte besitzen Schusswaffen

2025: 14.600 Tote durch Schusswaffen in den USA

2. Zusatzartikel zur US-Verfassung seit 1791 garantiert Waffenbesitz

Die USA sind das Land blutiger Schießereien, bewaffneter Bürgerwehren, der Morde und der Amokläufe. Monat für Monat werden dort mehr als eine Million Pistolen und Gewehre verkauft, 48 Prozent der Haushalte haben Schießeisen gelagert. Allein im Jahr 2025 gab es in den USA 14.600 Tote durch Schusswaffen, 2021 waren es sogar mehr als 21.000.

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Die Wurzeln für den unheilvollen Zustand liegen tief in der Vergangenheit. So verweisen die Befürworter:innen des allgemeinen Rechts auf Bewaffnung heute auf den 2. Zusatzartikel zur US-Verfassung, der im Jahr 1791 als Teil der „Bill of Rights“ verabschiedet wurde. Der berühmt-berüchtigte Wortlaut der Passage lautet: „Da eine gut ausgebildete........

© Wiener Zeitung